Belgische Waffeln
Außen goldbraun, innen fluffig und mit weniger Zucker.

Für meine Waffeln habe ich ein klassisches Rezept ein bisschen umgebaut: etwas weniger Zucker, etwas weniger Butter und dafür mehr Milch. So werden sie im belgischen Waffeleisen schön dick, außen goldbraun und innen fluffig.
Mit einer Energiedichte von etwa 2,8 kcal/g liegen Waffeln im roten Bereich. Das heißt: in Ruhe genießen statt nebenbei essen. Verboten ist bei mir nichts.
Zutaten
für 8 bis 10 belgische Waffeln
Tipp eine Zutat an, dann wird sie abgehakt. Praktisch beim Einkaufen.
Roter Bereich: zum Genießen, verboten ist nichts. Mehr dazu in meinem Artikel über die Energiedichte.
So soll der Teig aussehen: dickflüssig und glatt.
So geht’s
- 1Cremig rührenDie weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Die Eier einzeln dazugeben und jedes gut unterrühren.
- 2Trockene Zutaten dazuMehl, Backpulver und Salz in einer zweiten Schüssel mischen und unter die Buttermasse rühren.
- 3Milch einrührenDie Milch nach und nach dazugießen und rühren, bis ein glatter, dickflüssiger Teig entsteht.
- 4BackenDas belgische Waffeleisen vorheizen und leicht einfetten. Pro Waffel etwa 2 bis 3 Esslöffel Teig hineingeben, Deckel schließen und je nach Gerät 3 bis 5 Minuten goldbraun backen.
- 5Abkühlen lassenDie fertigen Waffeln auf einem Gitter oder Tablett kurz ausdampfen lassen, dann bleiben sie außen knusprig. Guten Appetit!
Mein Lieblings-Topping: erst Frischkäse oder Quark, dann Marmelade. Das Eiweiß darunter macht die Waffel sättigender.
Noch weniger Zucker: Probier gern auch etwas weniger Zucker, vor allem wenn du einen süßen Belag wählst. Oder lass Zucker und Vanillezucker ganz weg und iss die Waffeln herzhaft.
Waffel mit Frischkäse und Marmelade.
Das ganze Rezept auf einer Seite
Lade dir das Rezeptblatt herunter und druck es aus. Und wenn du abends trotzdem noch an die Schokolade denkst: Meine 10-Sekunden-Regel hilft dir genau in diesem Moment.